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Im Bild die Deutschland-Legionäre Nikola Bilyk (links) und Janko Bozovic (Mitte) - Copyright: Uros Hocevar/kolektiffimages

Legionäre: Deutsche Liga setzt bis 16. Mai aus

Vergangenen Donnerstag hat das Präsidium der deutschen Handball Bundesliga beschlossen, das Aussetzen der Saison 2019/20 aufgrund der außergewöhnlichen Umstände zu verlängern. Bisher sollte der Spielbetrieb bis zum 23. April ruhen, jetzt wird die Unterbrechung auf den 16. Mai datiert. Damit besteht für unsere zahlreichen Deutschland-Legionäre in der 1. und 2. Liga die Hoffnung, die Saison noch zu Ende zu spielen. Mit dem THW Kiel führt Nikola Bilyk die Tabelle an und ist auf dem besten Weg zum Meistertitel. 

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Nikola Bilyk - Copyright: Jure Erzen/kolektiffimages

Neues lernen – Nationalteamkapitän Nikola Bilyk im Interview

Auch in Deutschland ruht der Ball. Die Hallen sind geschlossen, Mannschaftstrainings nicht möglich, bzw. untersagt. Somit hält sich auch Nationalteamkapitän Nikola Bilyk in seinen eigenen vier Wänden in Kiel fit um für den Tag X gerüstet zu sein. Im Interview spricht er über die aktuelle Situation, das beim Training zuhause auch Kreativität gefragt ist und er die Zeit vielleicht nutzen wird, um Gitarre spielen zu lernen.

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FOTO © Archiv Bregenz Handball

ORF Sport+ zeigt legendären CL-Sieg von Bregenz über Magdeburg!

Österreichs Handball-Fans müssen aufgrund der Coronakrise leider bis zur kommenden Saison warten, ehe sie die heimischen Top-Teams wieder live in der Halle oder im TV miterleben dürfen. Umso erfreulicher ist es, dass ORF Sport+ am Samstag ab 17 Uhr einen echten Champions League-Leckerbissen in voller Länge und mit Originalkommentar zeigt, nämlich den sensationellen 32:31 (16:14)-Sieg von Bregenz Handball über den SC Magdeburg am 12. November 2005!

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ÖHB-Bewerbe der Saison 2019/20 abgebrochen

ÖHB-Bewerbe der Saison 2019/20 abgebrochen

Der Österreichische Handballbund muss mit 1. April 2020 aufgrund der Corona-Virus Krise den Abbruch sämtlicher ÖHB-Bewerbe des Spieljahres 2019/2020 bekannt geben. Davon betroffen sind sowohl die laufenden Meisterschaften wie auch Cup-Bewerbe der Frauen und Männer. Damit einhergehend wird es für die Saison 2019/2020 keine Meister, keine Cupsieger, sowie keine Ab- bzw. Aufsteiger geben.

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ÖHB-Partner UNIQA stellt "Stopp Corona"-App zur Verfügung

ÖHB-Partner UNIQA stellt "Stopp Corona"-App zur Verfügung

Die neue „Stopp Corona“-App leistet einen Beitrag, die Infektionsketten in der österreichischen Bevölkerung möglichst rasch zu unterbrechen. User der App zeichnen ihre Begegnungen mittels digitalen Handshakes auf. Meldet sich eine der Personen als krank, werden alle in den letzten zwei Tagen als kontaktiert gespeicherten Personen informiert. Darüber hinaus enthält die App für alle Menschen in Österreich wichtige Informationen zum Coronavirus. Ab nächster Woche gibt es eine weitere Funktion, nämlich einen einfachen Fragebogen zu Symptomen, der zum Selbsttest dient. „Helfen und Leben retten wird einfach wie nie“, sagt Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes. „Je mehr Menschen die App downloaden und verwenden, desto besser können wir die Infektionsketten unterbrechen. Also mein dringender Appell: Laden Sie sich die App herunter und helfen Sie mit, Corona zu stoppen.“

Direktlink zur Erklärung der App
App-Download IOS
App-Download Adroid

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FOTO © Werner Stoisser

Atzgersdorfs Mahr: "Wird ein Umdenken geben!"

WAT Atgersdorf konnte in der vergangenen Saison Hypo NÖ sensationell als WHA-Dauermeister entthronen. Vor Beginn der aktuellen Spielzeit hatte man sich zum Ziel gesetzt, die Südstädterinnen erneut in den Finalspielen herauszufordern. Diesbezüglich sind die Wienerinnen voll auf Kurs, das Team von Trainer Olivier Haunold steht sechs Runden vor Ende des Grunddurchgang auf Platz zwei, außerdem im Endspiel des ÖHB-Cup gegen Titelverteidiger Hypo NÖ. Ob es allerdings in den beiden Bewerben zum Showdown zwischen dem amtierenden Meister und Rekord-Champion kommen wird, ist aufgrund der Coronakrise ungewiss. Schließlich ist selbst der Zeitpunkt einer Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs schwierig abzuschätzen.

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Josefine Huber im WM-Playoff gegen Ungarn 2019 - Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Richard Purgstaller

Josefine Huber konzentriert sich voll auf die Reha

Vergangenen Herbst zog sich Josefine Huber im Meisterschaftsspiel gegen Oldenburg einen Riss des hinteren Kreuzband zu. Eine monatelange Pause war die Folge, einige Wochen befindet sich die 24-Jährige noch in Reha. Die deutsche Liga wurde unterdessen abgebrochen, ob das Cup Final4, für das ihr Verein, der Thüringer HC, qualifiziert ist, ausgetragen wird, ist noch offen. Die EURO-Qualispiele des Nationalteams wurden vorerst auf Anfang Juni verlegt. Bis dahin hofft die Nationalteamspielerin wieder fit zu sein.

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Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Richard Purgstaller

EURO-Quali: Es wäre ein historischer Tag gewesen

Am heutigen Donnerstag hätte ursprünglich das Hinspiel in der Qualifikation zur Women´s EHF EURO 2020 gegen Griechenland in Kozani (GRE) über die Bühne gehen sollen. Doch die europweiten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus machten dem einen Strich durch die Rechnung. Dabei wäre der 26. März 2020 ein historisches Datum geworden, da sich Österreich und Griechenland an diesem Tag zum allerersten Mal in der Geschichte gegenüber gestanden wären. Anfang Juni soll es nach den Plänen der EHF nun soweit sein.

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Kovacs: "So eine Situation hat es einfach noch nie gegeben!"

Kovacs: "So eine Situation hat es einfach noch nie gegeben!"

Sechs Runden sind im WHA-Grunddurchgang noch zu absolvieren. Wann oder sogar ob diese zur Austragung kommen, ist aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus aber ungewiss. Ferenc Kovacs, Trainer von Rekordmeister und Tabellenführer Hypo NÖ, hofft natürlich, dass sein Team die Chance bekommt, Titelverteidiger WAT Atzgersdorf auf sportlichem Weg entthronen zu können. Aktuell liegen die Südstädterinnen bei einem Spiel weniger zwei Punkte vor den Wienerinnen.

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Ende Oktober 2019 setzte sich Österreich im Freundschaftsspiel gegen die Niederlande mit 26:24 durch. Im WM-Playoff gibt es ein Wiedersehen - auf dem Bild: Nikola Bilyk, Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Eva Manhart

EURO-Quali und WM-Playoff verschoben - Spieltermine provisorisch festgelegt

Der Europäische Handballverband EHF gab heute einen neuen Spielplan für die EHF-Bewerbe sowie die Qualifikation zur Women´s EHF EURO 2020 und dem Playoff zur WM 2021 der Männer bekannt. Ebenfalls verschoben wurde die Men´s 20 EHF EURO 2020, die Innsbruck gemeinsam mit Brixen (ITA) austrägt. Der neue Spielplan sieht vor, dass das Frauen-Nationalteam seine EURO-Qualispiele in der ersten Juniwoche bestreitet, die Herren das WM-Playoff in der Woche vom 29. Juni bis 5. Juli. Für die U20 EURO wird nach einem Ersatztermin gesucht.

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Nikola Marinovic - Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Eva Manhart

Nikola Marinovic verlängert bei GC Amicitia Zürich

2018 zog es Nikola Marinovic von den Kadetten Schaffhausen zum GC Amicitia Zürich. Nun wurde sein Vertrag um ein Jahr, mit der Option auf ein weiteres, verlängert. Für Österreich lief Nikola Marinovic 169 Mal auf, stand bei der WM 2019 zum vorläufig letzten Mal im Nationalteam am Parkett. Die Schweizer Meisterschaft ist aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus abgebrochen und annulliert. Zu diesem Zeitpunkt stand Zürich auf dem 8. Platz.

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Robert Weber bei der Heim-EURO vergangenen Jänner im Spiel gegen Nordmazedonien - Copyright: Uros Hocevar/kolektiffimages

Liga, Training und Vertragsverlängerung – Robert Weber im Interview

Wie in ganz Europa, hat auch die deutsche LIQUI MOLY Handball Bundesliga die Meisterschaft ausgesetzt. Wie für seine Nationalteamkollegen, heißt es auch für Robert Weber, sich zuhause fit zu halten. Bei seinem Verein HSG Nordhorn-Lingen verlängerte der Flügel kurz vor der Heim-EURO bis Ende Juni 2023. Im Interview spricht Robert Weber über die aktuelle Situation, die nächsten Jahre in Nordhorn und das WM-Playoff mit dem Nationalteam.

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Lukas Herburger und Sebastian Frimmel - Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Eva Manhart

Schweiz annulliert Saison

Nun herrscht bei unseren Nachbarn Gewissheit: Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat auf Antrag der eingesetzten Taskforces entschieden, dass die am 13. März abgebrochene Meisterschaft 2019/20 nicht gewertet wird. Entsprechend gibt es im laufenden Kalenderjahr keine Meister, keine Aufsteiger und keine sportlichen Absteiger. Bitter vor allem für die beiden Legionäre Sebastian Frimmel und Lukas Herburger, die mit den Kadetten Schaffhausen am besten Weg zur Titelverteidigung waren.

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